Kosmopolitisch und doch sowjetisch
Wie Usbekistan sich medial noch immer abschottet
Regine Suling
Der Wind weht den heiß gegen die Beine, die Sonne scheint hier heller zu scheinen als anderswo. Die Kuppeln der Moscheen, Karawansereien und einstigen Koranschulen leuchten türkis-blau, die Atmosphäre ist selbst in der gut 2,5 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Taschkent ruhig, entspannt und bedächtig, die Menschen sind freundlich und zuvorkommend. Und doch können all diese positiven Eindrücke nicht über eines hinweg täuschen: Wer durch das mittelasiatische Usbekistan reist, bewegt sich in einem autokratisch regierten Land, in dem Oppositionsparteien einen ebenso schlechten Stand haben wie Medien, die zumeist staatlich kontrolliert sind. In dem Polizei allerorten zu finden ist, in dem bei Überlandfahrten Straßenkontrollen unter dem offenkundigen Deckmantel von Geschwindigkeitsmessungen Normalität sind. Und dann und wann auch in Schikane ausarten können, wenn Milizionäre Geld aus den Reisenden pressen wollen. „Dieses Land hat seinen Weg raus aus der Sowjetunion und hinein in die Unabhängigkeit immer noch nicht gefunden. Und auch der Spagat, einerseits ein islamischer, andererseits aber auch ein demokratischer Staat sein zu wollen, gelingt noch nicht.“ Der Journalist und Dichter Ashraf Aboul-Yazid hat genau hingeschaut, als er im Juli Usbekistan auf den Spuren der Seidenstraße bereiste, um für einen Artikel für das Magazin „Al Arabi“ zu recherchieren. Dieses monatlich erscheinende Journal wird mit einer Auflage von 240.000 Stück von der kuwaitischen Regierung produziert und finanziert und in vielen Ländern der arabischen Welt verkauft. „In jeder Ausgabe haben wir ein Schwerpunkt-Thema, in dem wir über andere Länder, Menschen und deren Kulturen berichten“, erzählt Ashraf Aboul-Yazid. So war beispielsweise auch die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Anlass, über Deutschland zu berichten. „Wir betrachten uns ein wenig wie den ‚National Geographic’ der arabischen Welt“, unterstreicht Aboul-Yazid. Wie steht es mit dem Islam in Asien? Was steckt auf und hinter der Seidenstraße? Diese und andere Fragen bewegten den Journalisten nun, gemeinsam mit einem Kollegen drei Wochen lang durch China und Usbekistan zu reisen. Dabei auch einmal hinter die Kulissen und damit ins wahre Leben der Menschen zu schauen, gestaltete sich schwierig. Denn wer offiziell als Journalist durchs Land reist, tut dies zumeist mit Hilfe der staatlichen „Jahan Information Agency“, die sich um ausländische Berichterstatter „kümmert“ und sie bei ihrer Arbeit im Auge behält. Immer wieder werden kritische Journalisten verfolgt, im vergangenen Jahr wurde laut „Reporter ohne Grenzen“ gegen eine freie Mitarbeiterin der Deutschen Welle wegen angeblicher Steuerhinterziehung ermittelt. Seit zwei Jahren brauchen ausländische Journalisten zudem eine Akkreditierung, um aus Usbekistan berichten zu können. Alles eindeutige Indizien dafür, dass es mit der Pressefreiheit in dem mittelasiatischen Land nicht weit her ist. Zwar wurde die Zensur 2002 formal abgeschafft, doch letztlich kontrolliert Präsident Islam Karimov die Massenmedien noch immer. Live-Übertragungen im Fernsehen gibt es nicht, stattdessen haben die Sendungen des staatlichen Kanals „O’zbekistan“ eher folkloristischen Charakter. Und die Nachrichten thematisieren politische Ereignisse kaum, sondern beschäftigen sich eher mit Belanglosigkeiten, dem „Jahr der Jugend“ und neuen Computern, die in einer Schule angeschlossen wurden. Dass Usbekistan in der „Rangliste der Pressefreiheit“ von „Reporter ohne Grenzen“ im vergangenen Jahr gerade einmal den 160. von 169 Plätzen belegte, verwundert da nicht. Für ausländische Medien ist Usbekistan, so scheint es, kaum existent. Denn nach dem blutigen Massaker von Andischan 2005, bei dem das usbekische Militär nach Augenzeugenberichten friedlich demonstrierende Menschen erschoss, verschwanden die Büros und Redaktionen einiger Nichtregierungs-Organisationen und Medienhäuser. Eigene Redaktionen haben ausländische Medien hier kaum noch, einige Informationen lassen sich aber mittlerweile wieder über „Radio Free Europe“ oder die BBC bekommen. Letztere hat sogar eine eigene Website in usbekischer Sprache. Einen etwas anderen und weniger politischen Ansatz verfolgt die UNESCO. Mit der „Silk Road Radio Soap“ sollen soziale Themen angesprochen werden – und das für ganz unterschiedliche Zielgruppen. Gestartet wurde das Projekt 1998 in Tadschikistan und dann auf Kirgistan und Usbekistan ausgeweitet. Um heiße Eisen wie Familienplanung, HIV / AIDS und häusliche Gewalt geht es da. Aber auch landwirtschaftliche Fragestellungen wie Fruchtwechsel und profitabler Anbau sind ein Thema für das von Wüsten und Oasenstädten geprägte Land. Auch gesellschaftliche Probleme wie Drogenmissbrauch oder die Behandlung von behinderten Mitmenschen gehören zum Spektrum der UNESCO-Radiosendung. Zwei Mal in der Woche werden diese Themen in Radio-Seifen-Opern aufbereitet und der breiten Bevölkerung nahe gebracht. Politische Probleme indes werden nicht angesprochen, hier dreht es sich zumeist um soziale Themen. Fragt man Ashraf Aboul-Yazid nach den Eindrücken, die er von seinem Usbekistan-Besuch mitnimmt, bekommt man eine drastische Antwort: „Dieses Land will nicht mehr sein als ein Basar, den man besucht und auf dem man einkauft. So habe ich beispielsweise 14 Tage lang keine einzige englischsprachige Zeitung gefunden. Im Fernsehen gibt es fast nur usbekische und russische Sender.“ Einzig wer in internationalen Hotels absteigt, kann ARD, ZDF, Deutsche Welle, BBC und CNN empfangen. „Wenn du durch Usbekistan fährst, ist es wirklich so, als würdest du durch einstige Ost-Europa reisen – und so ein Land will nicht, dass du als Journalist das Alltagsleben der Menschen kennen lernst. Während wir in Usbekistan waren, gab es in Buchara eine Explosion mit vielen Toten. Nur aus den Medien hat davon niemand erfahren“, weiß Aboul-Yazid. Und doch: Wer das Land und seine Leute ungeschminkt und ohne regierungsnahe Beobachter kennen lernen kann, stellt schnell fest, dass Gastfreundlichkeit hier ausgeprägter ist als anderswo. Dass die Menschen einen ausgeprägten Geschäftssinn haben, sich – wenn sie können – bewusst gegen die schlecht bezahlten Jobs in staatlichen Betrieben wenden und für eine Zukunft in der langsam gedeihenden Privatwirtschaft entscheiden. Oder dass sie Pläne schmieden, ihrem Land den Rücken zu kehren, um anderswo Geld zu verdienen. In Russland beispielsweise arbeiten schon viele von ihnen. Zudem merkt man kaum, dass man sich in einem islamischen Land bewegt. Kopftücher sieht man nicht allzu oft auf den Köpfen der Frauen. Und wenn, dann dient es der Bäuerin auf dem Land eher als Sonnenschutz denn als religiöses Symbol. Auch die Multi-Lingualität der Menschen ist bewundernswert: Dass ein Usbeke zwei bis drei Sprachen fließend spricht, ist Normalität. Usbekisch, Tadschikisch und Russisch: Diese Sprachen gehen vielen Menschen hier fließend über die Zunge. Und dennoch: Der Spagat zwischen Islam und Kommunismus, zwischen zart aufkeimendem Kapitalismus und den schwer wiegenden tradierten Werten wie beispielsweise der arrangierten Ehe ist nur schwer zu bewältigen. Ashraf Aboul-Yazid sieht indes gute Perspektiven für das Land, sich in Zukunft zum wichtigsten Staat in Mittelasien zu mausern: „Die Menschen hier müssen sich viel mehr ihrer Geschichte widmen als sie das bisher getan haben. Gerade die junge Bevölkerung muss sich ihres Erbes bewusst werden.“ Er wird sich nicht scheuen, in seinem Artikel für „Al Arabi“ auch all das kritisch anzusprechen, was ihm während seiner Recherche-Reise sauer aufgestoßen ist. Und er will die usbekische Regierung besonders zu einer Sache auffordern: „Öffnet Eure Grenzen und zeigt den internationalen Medien das kosmopolitische Gesicht Eures Volkes.“
أستضافت إذاعة سيئون مؤخراً الأديب أشرف ابو اليزيد وأجرت معه لقاءاً مميزاً ندعوكم لسماعه.
منقول عن موقع عناوين ثقافية على الرابط التالي
الجامعة أصدرت ديوانه بالإسبانية وبيت الشعر نظم قراءاته الشعرية
تكريم أشرف أبو اليزيد في كوستاريكا
اختتم في العاصمة الكوستاريكية سان خوسيه مهرجان الشعر العالمي في دورته التاسعة، بمشاركة أشرف أبو اليزيد ضمن 18 شاعرًا وشاعرة بينهم خمسة شعراء من مصر والمغرب وفلسطين والإمارات.
وكان أشرف أبو اليزيد بين الشعراء العرب المشاركين وهم: طلعت شاهين (مصر)، وفخري رطروط (فلسطين)، وطه عدنان (المغرب)، وخلود المعلا (الإمارات) الذين صدرت دواوينهم بالإسبانية عن بيت الشعر في سان خوسيه وجامعة كوستاريكا.
بعد الافتتاح الذي أقيم بمسرح العاصمة انطلق شعراء مهرجان كوستاريكا العالمي للشعر إلى مقاطعات البلاد المختلفة، فأنشد أشرف أبو اليزيد قصائده في سان كارلوس، من ديوانه بالإسبانية الذي نشر بعنوان (Una calle en el Cairo) وترجمته “شارع في القاهرة” لمختارات من ديوانيه فوق صراط الموت، وذاكرة الفراشات، ترجمتها الدكتورة نادية جمال الدين رئيسة قسم اللغة الإسبانية بكلية الألسن، جامعة عين شمس، القاهرة، وقد صدر الديوان في طبعة أنيقة ، 80 صفحة، بغلاف للفنانة الكوستاريكية إلسا ساليناس.
كما قرأ د. طلعت شاهين أشعاره في بيريس زيليدون مع الشاعر جوان بيرنال (كوستاريكا) وفخري رطروط، بينما ألقت خلود المعلا أشعارها في آلاخويلا مع شاعرة نيكاراجوا مارتا لينور، وكانت مقاطعة جاكو في استقبال قصائد ديوان طه عدنان.
وفي المدن الكوستاريكية الأخرى قرأ الكوري آن دوـ هن أشعاره مع الكوستاريكية ديانا آفييلا في مونتي فيردي، بينما استقبلت مقاطعة ليمون أبيات الإسبانية آتيانا ألبرتي، ابنة الشاعر الإسباني الكبير رافائيل ألبرتي، واحتشد جمهور هيرديا للقاء الشاعر الكوبي أليكس باوسيدس، وسافرت المكسيكية بيانكا لوس بوليدو إلى بيلين، واحتفت سانتا آنا بالإسبانية بياتريس روسو، واستعرض الإيطالي كلاوديو بوتساني بأدائه التمثيلي قصائده في توريالبا، بينما همس شاعر بنما هيكتور كولادو بقصائده في هاتيلييو، أما الأمريكي جان اوترستروم فكان مسرحه الشعري مدينة سان رامون، وكانت خواناكاست مدينة لقصائد آدلي ريفييورو الفنزويلية، فيما بقي ألفريدو تريخوس في عاصمة بلاده سان خوسيه.
بكل مقاطعة كان اليوم يمر بقراءات شعرية ثلاثة أو أربعة، في مدارس المدن، وجامعاتها، وأنديتها، ومنتزهاتها، بل وسجونها، بشراكة مع وزارة العدل الكوستاريكية التي أتاحت للشعر أن يخترق القضبان.
وقد استضاف الشعراء في أمسيتين حميمتين سفيرا كوريا الجنوبية وإيطالية في سان خوسيه، أتاحت للضيوف مداولة الشعر في أجواء القارات الأربعة التي جاء منها الشعراء. وقال نوربرتو ساليناس، مؤسس المهرجان ورئيسه، إن خمسين ألف كوستاريكي كانوا شهودًا على فعاليات مهرجان كوستاريكا العالمي للشعر هذا العام في ندوات الشعر المختلفة.
كان الشعراء ضيوف المهرجان يلقون قصائدهم بلغاتهم، فيما يقوم مترجمون من كوستاريكا وأسبانيا بقراءة القصائد المتضمنة في دواوينهم المنشورة بالإسبانية، اللغة الرسمية للبلاد. بينما يقوم الشعراء لاحقا بتوقيع الدواوين التي يشتريها جمهورهم، حيث بلغ سعر النسخة ألفي كولون (بما يوازي 4 دولارات)، مع صور تذكارية تعيد لفضاء الشعر بهاءه.
وتضمنت رحلة الشعراء بعد القراءات المختلفة في مقاطعات كوستاريكا رحلة إلى مدينة تورتوجويرو، أو مدينة بيت السلاحف، وهي محمية طبيعية مقامة على مساحة أكثر من 120 ألف هكتار تمثل جزءًا من بحر الكاريبي. بعد وصول الشعراء إلى تورتوجويرو بالحافلات، انطلقت بهم البواخر عبر نهر داخلي إلى المنتجع الذي يملكه الشاعر الكوستاريكي رودولفو دادا، أحد أحفاد الجيل الرابع لعائلة فلسطينية هاجرت إلى وسط أمريكا في بدايات القرن الماضي. وفي كوستاريكا ينحدر سكان البلاد من عائلات ذوات أصول تنتمي لكل قارات العالم. في منتجع تورتوجويرو أثناء حفل الختام أضاء أشرف أبو اليزيد شمعة على روح العراقي أنور الغساني، الذي رحل قبل ثلاثة شهور، وكان يعمل أستاذا بجامعة كوستاريكا، بينما تلا نوبرتو ساليناس كلمات وداعية له، وسط أنغام لاتينية أنشدها المغني الإكوادوري باتريس باتو، بمصاحبة جيتاره.
العربي
أشرف أبو اليزيد
عزيزي السيد أشرف!
تُعربُ وزارة الثقافة في جمهورية تتارستان عن عميق الاحترام وخالص الشكر لقيامكم بترجمة ونشر أحد أكثر الأعمال المحببة من قبل أمتنا العظيمة للشاعر التتاري عبد الله طوقاي Gabdulla Tukaya.
إن نشر هذا الكتاب الرائع في اللغة العربية لهو بالتأكيد هدية ثمينة، تعبر عن الاحترام العميق لإبداع واحد من أبرز أبناء شعب التتار. كما أنها تجربة لا تقدر بثمن تساهم في تعزيز ثقافة التتار والأدب في العالم العربي.
بفضل دعمكم ومساعدتكم، جعلتم الفرصة متاحة للعالم العربي كي يعرف وبعمق المزيد عن ثقافتنا وتقاليدنا وعادات شعبنا التتاري.
نحن سعداء بأنَّ لدينا صديقا مخلصا يمكن الاعتماد عليه. مرة أخرى، أرجو أن تقبلوا شكري وتقديري لجهودكم مساهمة في تعزيز ثقافة التتار في الفضاء الثقافي العالمي.
آملة أن أراكم في قازان بمناسبة عرض الكتاب.
مع أطيب تحيات؛
نائبة رئيس الوزراء،
وزيرة الثقافة بجمهورية تتارستان
زيلفا فاليفا
لأول مرة منذ 32 عامًا
ماجد بطلا لمسلسل مغامرات على طريق الحرير
تحتفل مجلة (ماجد) هذا الأسبوع بالعيد الثاني والثلاثين لصدورها في دولة الإمارات العربية المتحدة. وجاء الاحتفال مميزًا بتبويب جديد، وحلة أنيقة، في 68 صفحة مطبوعة على ورق يعاد تصنيعه لتكون مجلة الأطفال الأولى في العالم العربي التي تعلن صداقتها للبيئة من الغلاف إلى الغلاف.
لكن المفاجأة الحقيقية التي أعلنت عنها الإعلامية فاطمة سيف رئيسة تحرير ماجد تتمثل في المغامرات التي يقوم ببطولتها ماجد نفسه؛ حفيد الرحالة العرب ومنهم البحار الأشهر ابن ماجد، وفيها يروي الكاتب أشرف أبو اليزيد سلسلة من المغامرات المثيرة المفعمة بالتاريخ والمعطرة بالأساطير تدور أحداثها على طريق الحرير الذي يبدأ في شيان بالصين ويمتد إلى البندقية في إيطاليا، وهو الطريق الذي شهد خلال أكثر من 16 قرنا تحولات ثقافية وحضارية واقتصادية وسياسية هائلة. وقد وصِف الطريقُ بهذا الاسم، لأن تجارَ العالم كانوا يأتون إلى الصين لشراء الحرير ويعودون به إلى بلادهم التي يأتون منها ببضائع مختلفة ليبيعوها في المدن الواقعة على طريق الحرير.
واكتشف الصينيون صناعة الحرير قبل أكثر من خمسة آلاف عام، فكانوا أول من زرع أشجار التوت، الذي تغذي ثماره ديدان القز التي تنسج الحرير، الذي استخدم في صناعة الثياب الفاخرة. عرف الطريق بأسماء مختلفة، فهو طريق الأحجار الكريمة، ودرب الفخاريات والخزفيات، لكن تسمية “طريق الحرير” التي اختارها العالم الجغرافي الألماني فون ريتشتوفن سنة 1877 ميلادية ظلت هي الأجمل!
واختارت المجلة صفحات الحلقة الأولى من مغامرة (مخطوط شيان) التي تدور أحداثها في المدينة التاريخية الشهيرة التي استقبلت في الصين تجار العرب والمسلمين، لتضعها على موقعها الإلكتروني www.majed.ae .
بعد ترجمتها من التترية إلى 15 لغة عالمية
أشرف أبو اليزيد يكتب ملحمة شورالي الشعرية بالعربية للأطفال
ملحمة شورالي التي كتبها الشاعر عبدالله طوقاي( 1886 ـ 1913) مؤسس الأدب التتري المعاصر تصدر أخيرًا باللغة العربية بترجمة للشاعر أشرف أبو اليزيد، وذلك في سلسلة كتب (العربي الصغير) الكويتية.
وقال أشرف أبو اليزيد إن نقل القصيدة الملحمية الشهيرة إلى لغة الضاد سيدعو كثيرًا من القراء الصغار في 22 بلدًا عربيا إلى التعرف على ثقافة جديدة وأن يقارنوا بين ما لديهم من حكايات شعبية وما لدى الآخرين، مما ينمي التواصل بين الثقافات الإنسانية.
وتوزع سلسلة كتاب العربي الصغير نحو 130 ألف نسخة شهريا، وهي توزع مجانا مع مجلة العربي الصغير. وقد صاحب النصوص شروح ورسوم بريشات فناني جمهورية تتارستان الروسية.
وصرح رسلان شهاب الدينوف السكرتير الصحفي لوزارة الثقافة بجمهورية تترستان الروسية إلتى قناة روسيا اليوم بأن الملحمة الشعرية “شورالي” ـ شأن العديد من قصائد الشاعر الوطني التتري عبدالله طوقاي ـ قد ترجمت الى 15 لغة من لغات العالم، ووضع الملحن التتري الراحل فريد يارولين عرضًا للباليه استوحاه من هذه القصيدة الجميلة، عرض في 12 مارس عام 1945 على خشبة مسرح الاوبرا والباليه في عاصمة تتارستان مدينة قازان.وظل هذا الباليه منذ ذاك الحين وحتى الان من ابرز فعاليات هذا المسرح الذي يحمل الان اسم الشاعر التتري الاخر موسى جليل الذي استشهد في المعتقل النازي في اثناء الحرب الوطنية العظمى(1941 – 1945 ).
وكانت روسيا ضيفة شرف معرض القاهرة الدولي للكتاب في في دوره الأخيرة قد خصت طوقاي بندوة تناولت منجزه الشعري، وسوف تحتفل روسيا الاتحادية العام المقبل بمرور 125 عامًا على ميلاده في 26 أبريل، وهو اليوم الذي اتخذ عيدًا للأدب في تتارستان.
ملحمة شورالي التي كتبها الشاعر عبدالله طوقاي( 1886 ـ 1913) مؤسس الأدب التتري المعاصر تصدر أخيرًا باللغة العربية بترجمة للشاعر أشرف أبو اليزيد، وذلك في سلسلة كتب (العربي الصغير) الكويتية.
وقال أشرف أبو اليزيد إن نقل القصيدة الملحمية الشهيرة إلى لغة الضاد سيدعو كثيرًا من القراء الصغار في 22 بلدًا عربيا إلى التعرف على ثقافة جديدة وأن يقارنوا بين ما لديهم من حكايات شعبية وما لدى الآخرين، مما ينمي التواصل بين الثقافات الإنسانية.
وتوزع سلسلة كتاب العربي الصغير نحو 130 ألف نسخة شهريا، وهي توزع مجانا مع مجلة العربي الصغير. وقد صاحب النصوص شروح ورسوم بريشات فناني جمهورية تتارستان الروسية.
وصرح رسلان شهاب الدينوف السكرتير الصحفي لوزارة الثقافة بجمهورية تترستان الروسية إلتى قناة روسيا اليوم بأن الملحمة الشعرية “شورالي” ـ شأن العديد من قصائد الشاعر الوطني التتري عبدالله طوقاي ـ قد ترجمت الى 15 لغة من لغات العالم، ووضع الملحن التتري الراحل فريد يارولين عرضًا للباليه استوحاه من هذه القصيدة الجميلة، عرض في 12 مارس عام 1945 على خشبة مسرح الاوبرا والباليه في عاصمة تتارستان مدينة قازان.وظل هذا الباليه منذ ذاك الحين وحتى الان من ابرز فعاليات هذا المسرح الذي يحمل الان اسم الشاعر التتري الاخر موسى جليل الذي استشهد في المعتقل النازي في اثناء الحرب الوطنية العظمى(1941 – 1945 ).
وكانت روسيا ضيفة شرف معرض القاهرة الدولي للكتاب في في دوره الأخيرة قد خصت طوقاي بندوة تناولت منجزه الشعري، وسوف تحتفل روسيا الاتحادية العام المقبل بمرور 125 عامًا على ميلاده في 26 أبريل، وهو اليوم الذي اتخذ عيدًا للأدب في تتارستان.












